Darwin's Lab nächster Schritt: Darwin's Circle.

Mit Darwin's Circle soll eine neue Digitalkonferenz, die als Mischung aus DLD München und Weltwirtschaftsforum Davos verstanden werden soll, in Wien etabliert werden.

Lorenz Edtmayer, Maximilian Nimmervoll, Johannes Müller, Anna Stoss, Nikolaus Pelinka und Rudi Kobza treten an, um mit Darwin's Circle ein digitales Wirtschaftsforum und eine neue Event-Marke, dessen Ruf weiter über Österreichs Grenzen hinaus gehen soll, zu etablieren.    © Darwin's Circle

Der Markt für Digitalkonferenzen und -kongresse in Österreich scheint nicht gesättigt zu sein. Ab Herbst 2017 beansprucht Darwin's Circle in dem Markt einen Platz für sich und will sich als ganzjährig präsente und aktive Event-Marke etablieren. Darwin's Circle tritt als "Digitalplattform auf internationalem Niveau" auf. Dessen Speerspitze ist eine, laut deren Initiatoren, mit "rund 40 Speakern aus aller Welt" besetzte Konferenz, die sich mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen und die sich als "Mischung aus DLD München und Weltwirtschaftsforum Davos" in den Köpfen verankern soll.

Digitalisierung und Automatisierung als Chance für Österreich, Europa und Unternehmen lautet das Grundthema. Darauf basiert die Konferenz-Agenda zu Future of Mobility, Energy, Manufacturing, Cybersecurity, Internet of Things und Artificial Intelligence. Außerdem wird sich die Veranstaltung auch sozio- ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen des digitalen Zeitalters wie Future of Work, Cities und Digital Ethics stellen. Die Hauptkonferenz soll ganzjährig von sogenannten Masterclasses zur Vertiefung von Themen begleitet werden. 

Darwin's Circle ist eine Veranstaltung von Darwin's Lab, der Kooperation zwischen der Tailored Media Group und der Kobza Media Group. Das Management der Veranstaltung wurde an Johannes Müller, der an der DLD die Markenstärkung und deren regionale Geschäftsentwicklung mitverantwortete, übergeben.

"Wir wollen ein digitales Wirtschaftsforum schaffen und Darwin's Lab mit der Konferenzreihe auf die nächste Stufe heben", erklären deren Gründer Rudi Kobza, Maximilian Nimmervoll und Lorenz Edtmayer dazu.

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