Taboola launcht Tracking für App-Vermarkter.

Taboola öffnet Werbekunden sein mobiles Inventar und Network zur besseren Messung der Nutzung von Apps.

Adam Singolda, CEO und Gründer Taboola: "Wir empfehlen nun nicht nur Content, sondern auch Produkte und Mobile Apps."   © Taboola

Taboola stimuliert die wachsende Nachfrage nach Mobile-Advertising-Kampagnen und deren Performance-Daten mit der Markteinführung von Server-to-Server-Tracking. Mit dieser Technologie bekommen App-Vermarkter und Werbekunden, die in Marktkommunikation via Apps investieren, Messzahlen zu App-Downloads, In-App-Käufe und In-App-Engagement. Taboola öffnet dafür sein mobiles Network und Inventar.

Die Content-Discovery-Plattform erweitert mit diesem Tracking das eigene Technologie-Spektrum. Dadurch skalieren mobile Kampagnen. Parallel dazu reduziert sich der CPI, die Cost-per-Installations. Aus den Tracking-Daten lässt sich ableiten welches Werbemittel einen App-Download auslöst und welches nicht. Denn Werbekunden, die mit Dienstleistern wie Adjust, AppsFlyer, Kochava oder Tune zusammenarbeiten können nun App-Downloads bestimmten Werbemittel zuordnen.

Die Messleistung von Taboola soll Hilfestellung und Entscheidungsgrundlage sein, um Werbekampagnen effizienter auf Konsumenten auszusteuern, die vor allem auf Smartphones hohes Engagement zeigen.

Über die Discover-Plattform Taboola werden, so deren eigene Aussage, "mehr als 360 Milliarden personalisierte Redaktions- und Video-Empfehlungen zu mehr als einer Milliarde Unique User" gebracht. Zu den Publishern, die die Plattform für ihre Zwecke nutzen, gehören die Welt, USA Today, Huffington Post, MSN, Business Insider, Techcrunch, engadget oder Weather Channel. In Deutschland wird Taboola auch von Vermarktern wie Axel Springer Media Impact, der Stroer Content Group oder MHS Digital genutzt.

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